Hermann Rorschach Google Doodle - mit Tintenklecksen zum Erfolg

Hermann Rorschach Google Doodle - mit Tintenklecksen zum Erfolg - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

hermann-rorschach-tintenklecks-test-2Wir alle haben es als Kind in der Schule liebend gern gemacht - Füller aufdrehen, Tintenpatrone raus, Klecks auf ein Blatt Papier und dieses in der Mitte falten. Danach schauen was für ein Bild bei raus gekommen ist. Das Interessanteste daran - jeder sieht etwas anderes... es ist ein Phantasiegebilde, woraus Hermann Rorschach den Rorschachtest entwickelte.

Hermann Rorschachs Tintenkleckstest entscheiden über Verrücktheit

Okay, ganz so einfach wird es wohl nicht sein um jemanden in die Psychiatrie einweisen zu können oder nicht, jedoch soll es ein gutes Hilfsmittel sein. 1918 begann Hermann damit seine Tintenklecks Tests auszuprobieren und versuchte darüber Rückschlüsse auf die psyche der Menschen zu schließen.  Er testete dies an 100 normalen und 300 mentalen Personen und veröffentlichte eine Studie darüber. Und tatsächlich wird Hermann Rorschachs  Test seitdem für psychologische Diagnosen verwendet.

 

Hermann Rorschach und sein viel zu kurzes Leben

hermann rorschach bilderGerade einmal 37 Jahre alt wurde Rorschach - er starb 1922 nachdem seinde Blinddarmentzündung zu spät behandelt wurde. Geboren ist er 1884 in Zürich und ist nach anfänglichem Wunsch Künstler zu werden, dann doch in die Medizin gewechselt um Psychiatrie zu studieren. 1909 schloss er sein Studium nach weiteren Stationen in Berlin und Bern mit dem Staatsexamen ab. Nach der Hochzeit 1910 mit Olga Stempelin, bekamen die beiden noch 2 Kinder und arbeitete fortan in psychiatrischen Kliniken. Einen kleinen Versuch in Russland ein Leben als Ärztepaar aufzubauen klappte leider nicht. Ein Jahr vor seinem Tod erschien dann noch sein Werk Psychodiagnostik.

 

Google testet auch Dich mit dem Test von HERMANN RORSCHACH


Hermann Rorschach auf sozialen netzwerken teilenKeine Angst, hier muss niemand Angst haben in die Klapse gesteckt zu werden. Klickt Euch durch die Tintenkleckse und dann könnte ihr sogar die Bilder auf Facebook, Google+ oder Twitter teilen. Dank dem Hashtag #RorschachDoodle könnt Ihr ganz einfach sehen was andere auf der ganzen Welt in den Klecksen sehen. 

Hermann Rorschach Google Doodle Weltweit 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren